Eingliederungsbericht


Zusammenfassung des Eingliederungberichtes 2025 für eilige Leser

Das Jahr 2025 war geprägt von der vorläufigen Haushaltsführung im Einzelplan 11 des Bundeshaushaltes. Dadurch mussten die arbeitsmarktpolitischen Aktivitäten reduziert werden.

Einige Maßnahmen der beruflichen Qualifizierung, die ausliefen, wurden nicht erneut ausgeschrieben. Weniger Maßnahmen bedeuteten somit auch weniger Maßnahmenplätze. Dennoch wurde im Bereich der Aktivierungsquote ein vergleichsweise guter Wert erzielt. Die Kreistagspolitik und die freien Träger wurden in dem Veränderungsprozess mitgenommen und hatten Kenntnis über die Herausforderungen des Jahres.

Im Personalbereich wurden vakante Stellen im Fallmanagement und in der Leistungsberechnung nicht nachbesetzt (Wiederbesetzungssperre). Dies führte zu einer Reduzierung der Verwaltungskosten. Die dadurch frei gewordenen Mittel konnten dann dem Bereich der aktiven Leistungen im Eingliederungsbereich zur Verfügung gestellt werden. Das Budget insgesamt fiel – wie in allen Jobcentern – geringer aus als in den Jahren zuvor. Dies erschwerte die Arbeit im gesamten Jahr 2025. Gleichwohl konnte zum Ende des Jahres im Bereich der Integrationen ein Wert erzielt werden, der dem des Jahres 2024 in etwa glich.

Dadurch konnte das Ziel der Integrationsquote in 2025 erreicht werden. Dies ist als erfreulich zu werten. Dennoch stellte der reduzierte Personalkörper eine Belastung und eine Herausforderung für die Mitarbeitenden dar.